Aktuelle Veranstaltungen

am 29. Juli die Isarschiffer

Die Isarschiffer | Telefon 08063-972586 | Rainer mobil 0171-5138081 www.isarschiffer.de | info@isarschiffer.de | www.facebook.com/isarschiffer

Mit einer einzigartigen Mischung aus Musik, Kabarett, Comedy und Clownerie begeistert das Duo Doro & Rainer Berauer sein Publikum und unterhält vortrefflich.
Lustige Couplets im traditionellen Stil der großen bayerischen Volkssänger, akrobatischer Wortwitz valentinscher Prägung, moderne Elemente wie Beatbox, Slapstick und Minimalistik-A-Capella. Viele Instrumente, fast alle mit dem Mund.
Ein in diversen Fernsehauftritten erprobtes Programm aus eigener Feder, mit Augenzwinkern und einem großen Schuss hinterkünftigem Humor.
Sens und Nonsens wechseln turbulent.
Prädikat: Kult.

...das Volkssängerpaar nahm das Publikum im Sturm...
...Oberbayerisches Volksblatt

...sie animierten die Zuhörer zum mitsingen und -agieren...
Miesbacher Merkur

...das Duo begeisterte mit seinen selbst verfassten Liedern und Couplets...
Miesbacher Merkur

...Vergnügen pur!...
Garmischer Tagblatt

...sehr witzig...
Oberbayerisches Volksblatt

...zwei, die es verstehen, ihr Publikum zu unterhalten...
Garmischer Tagblatt

7. Oktober 2018 20.00 Uhr De Stianghausratschn - Bayerisches Musik-Kabarett

„ois menschlich“

„De Stianghausratschn“ singt im bayerischen Dialekt über Geschichten aus dem Leben. Sie singt und ratscht über die Erbtante Zilli, die unverhofft zu Besuch kommt, über den Sohn, der mit seiner Freundin nur übers Handy spricht oder über den Mann, der nichts wegschmeißen kann und deshalb seinen Keller zur Mülldeponie umfunktioniert . Dazu passen aber auch nachdenkliche Lieder wie „da Tante Emma Lon“ oder „Egal wos ois bassiert“.  Natürlich kommt auch das  „Ratschn, Tratschn und Leid ausrichten“  nicht zu kurz, denn ihre vier Puppen „Herr und Frau Gscheid, Frau Haferl und der Herr Professor“ haben viel zu erzählen.  Lieder, Gedichte und Zwiegespräche die mit viel Herz geschrieben werden; „lustig, gscheid, bläd, nochdenklich, hintafotzig, liab, nett, richtig bäs - aber auf olle Fälle immer ehrlich und grodraus.  Langweilig weards do quis koam.“

u.a.

Mundwerkpreis:  10/2015  Mundwerkpreis vom  „Förderverein Bairische Sprache und Dialekte.e.V.“  Landschaftsverband zwischen Isar und Inn.

Pressse: 

(Quelle: Allgäuer Zeitung vom 26.10.2017, Klaus Thiel)

….. „vor lauter Lachen tut mir der Hals weh“ sagte eine begeisterte Zuhörerin am Ende der Vorstellung.

(Quelle: Passauer Neue Presse vom 09.03.2017, Brigitte Janoschka)

„…De Stianghausratschn begeisterte mit Bayern-Pop und tiefen Wahrheiten…..“

(Quelle: Donaukurier/Schrobenhausen, 11.07.2016, Erhard Dürrmann)

„De Stianghausratschn“ begeisterte am Freitagabend im Festzelt mit ihren Liedern und Gedichten im bayerischen Dialekt…… In dem über zweistündigen Programm strapazierte de Ratschn mit etwa 30 Werken in bayerischer Mundart die Lachmuskeln der Zuhörerschaft, die ihr aufmerksam zuhörte. Nach einigen Zugaben ging a „lustige, scheene und vor allem kurzweilige Zeit“ wie ein Besucher meinte, mit lang anhaltendem Beifall zu Ende.

Mehra über de Stianghausratschn gibt’s über   www.stianghausratschn.bayern

27. Oktober 20.00 Uhr Nepo Fitz

Anfangs Dezember

Weihnachtsprogramm der Smart Metal Hornets mit Bernd Sracnik

SMART METAL HORNETS & BERND SRA?NIK – ‚HA-LE-LU-JAH’ (ATS CD 0895) 2017

Weihnachtslieder mal etwas anders arrangiert/interpretiert, nämlich groovig und humorvoll, aber nicht respektlos.

Dazu unterhaltsam-witzige Texte zum Thema Weihnachten, vorgetragen vom Grazer Schauspieler/Sänger Bernd Sra?nik

Hörbeispiele auf Ensembles: ‚Da raue Winter’, ‚Es wiad scho glei dumpa’, ‚Der vierte Heilige 3 König’

15. November 20.00 Uhr Michi Marchner

ausnahmsweise wie immer

Presseinformation (PDF)

28. November 20.00 Uhr Martin Großmann

Pressetext „Krafttier Grottenolm“

Auf dem Gemeinschaftshof „Elements Farm“, früheres Greindobler Anwesen,  geht es hoch her.  Doch alleine  schon aus dem   Zusammentreffen von Fleischessern, wenn auch mit indianischer Achtung vor dem Tier,  Vegetariern, Veganern und Frutarier (Fallobstesser), herrschen lustige  Kriegszustände auf dem Selbstversorgerhof. 

Zudem hat Elsbeth gestern die erste selbstangebaute Tomate ihres Lebens geerntet, was sie mit einem rituellen Klangschalenfest zum Ausdruck bringen möchte . Karl aus Österreich sieht darin keinen Grund, sich nicht um Elsbeth zu bewerben, da er eine karmische Verbindung  wahrnimmt, die sich nach seiner Ansicht bis in die Leistengegend energetisiert. Wolfgang Chmielewski aus Gelsenkirchen-Bismarck sieht den Lebensraum des Deutschen Hirschen von marschierenden Flüchtlingen bedroht und  seinen Beitrag zur Natur besteht in der Verteidigung der germanischen Wälder.  Auf dem Nachbarhof sprüht der Hartlbauer unverdrossen  Glyphosat von Monsanto auf die Felder und wenn die Gemeinschaft sich auf der Yogawiese trifft, erweitert der Hartlbauer per Schaltvorrichtung schon mal die Streubreite der Spritzvorrichtung. 

Regie: Sophie Haring

Pressestimmen:

„Eine Ausnahme auf der deutschen Kabarettbühne: galliger Humor, schauspielerisch umwerfend, ausgereift, schlau, höchst unterhaltsam und zudem und das ist das Schöne, bitterböse“ Nürnberger Nachrichten

„Ein Geniestreich - ein raffiniertes Puzzle bis zum Schluß – als Schauspieler so stark wie als Autor und Dramaturg seines Stückes“  Passauer Neue Presse

"Ein kabarettistisches Kammerspiel mit herrlich vielgestaltiger Komik und einem hervorragenden Schauspieler“ Mainzer Rhein-Zeitung

Er lebt mit Leidenschaft aus, was subtil den Alltag diktiert, Börsenvokabular, Kriegsveteranen mit Reichswehrpistole. Umso mehr sehnt man sich nach einer Gesundung der Welt"  Süddeutsche Zeitung

"Unübersehbar ist dabei ein heiliger Zorn, der über das Maß der bloßen Gesellschaftskritik hinausgeht“ Nürtinger Zeitung

"Großmann baut seine Figuren sukzessive auf, durchleuchtet sie psychologisch. Man braucht sich deshalb nicht wundern, wie unangenehm nahe sie einem kommen können. Großmann spielt die Figuren weniger karikierend als naturalistisch und nähert sich durch seine überzeugende Darstellung immer mehr dem Theater. Ähnliches gab es auch schon in den Volksstücken eines Franz Xaver Kroetz zu sehen."   Stuttgarter Zeitung

RÄUCHERTERMINE

RÄUCHERN MIT BEATE QUATHAMER

26.2.
26.3.
30.4.
28.5.
24.9.
29.10.
26.11.
17.12.

HOFMARK RAUHNACHT 27. ODER 28. DEZEMBER




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Mit dem neu angelegten Apothekergarten möchten wir interessierten Besuchern die vielfältigen Möglichkeiten der Pflanzenheilkunde vorstellen.

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